Wenn sie denn in die Zukunft blicken könnte, die Sau, wohin würde es gehen? (Foto: Alp Suot, Guarda, 2021)

mensch•zeit – Das Leben im Anthropozän ist übermorgen, morgen, jetzt. – Nachdem der Mensch die geologischen Dimensionen des planetarischen Lebens unwiderruflich 'zunderobsi' gebracht hat (Foto: Island, 2018)
Der Themenkomplex mensch•zeit•schönheit ist mehrdimensional, vielschichtig und vielfarbig. Er bietet dadurch viele Möglichkeiten, sich darin zu entfalten und aktiv zu werden.

Vielleicht interessieren Sie meine noch unfertigen Fragen, Gedanken und Ideen, aus denen noch etwas Konkretes entspringen könnte, die da wären ...

– I – 
Um herauszufinden und zu vermitteln, worum es geht zugunsten einer vielversprechenden Fortsetzungsgeschichte der Menschheit auf dem Planet Erde, braucht es dazu eine angepasste 'SPRACHE DES ANTHROPOZÄNS'? Wie müsste sie sein?

– II – 
Braucht es eine spezifische, klare, erklärende Bildsprache zum Thema 'BEAUTY, OR EVIL'? – Mehr zum Thema "Schönheit" im Kapitel mensch•zeit•schönheit.

– III –
Angst vor Veränderungen und Zukunftsangst bremsen oft das Mögliche und Nötige aus. Im Anthropozän ist zögerlich und zaghaft Sein heikel, ja töricht und fahrlässig. Braucht es neue, Zuversicht vermittelnde Bilder der Zukunft? Brauchen wir, wie ich es schon anderswo formuliert habe, eine stetig wachsende 'LIBRARY OF POSSIBLE FUTURES – EIN ARCHIV MÖGLICHER ZUKÜNFTE'? "Zukunft" wird ja eigentlich erst im sehr konkret Ausformulierten zum Singular. Oder in der Nachbetrachtung: "Das war sie mal, die angestrebte Zukunft." Doch wissen wir noch nicht recht, wohin die Reise gehen soll, so haben wir einige, ja viele Möglichkeitsräume zur Verfügung, in welche wir uns vorwagen könn(t)en. Das Visualisieren und Ausformulieren möglicher Zukünfte macht uns vielleicht erst genug wagemutig und resistent, das Mögliche wie Nötige zu erkennen und dann daraus Konkretes anzustreben: jene eine Zukunftsidee bzw. ein Bündel von Ideen, die wir erreichen wollen.

– IV –
In der Schweiz ist für das Jahr 2027 eine dezentral initiierte und durchzuführende Landesausstellung – genannt "X27" – in Vorbereitung. Ich frage mich: Wie lassen sich die Anforderungen an eine Zeitenwende im Zuge der 'Menschheitsepoche' auf eine feierlich-nationale Zukunftsgestaltung übersetzen? Braucht es dazu womöglich auch eine Neuauflage einer nationalen, über den eigenen Tellerrand hinausblickenden 'DENK-ALLMEND'? (Siehe meine Biografie)

– V – 
... ... ...

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Mehr zu diesen oder anderen Ideen zu einem späteren Zeitpunkt, hier auf dieser Website oder einem Blog oder in einer konkreten Projektumsetzung.
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Vielleicht regt Sie eines der Themen an. Lässt Sie das Thema nicht los, so zögern Sie nicht, mich zu kontaktieren. Vielleicht nur für einen kleinen Gedankenaustausch? Vielleicht entsteht daraus auch ein währschaftes Projekt?

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